PUBG: Ende der Bugfixing-Kampagne FIX PUBG

PUBG: Ende der Bugfixing-Kampagne FIX PUBG

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Die Entwickler BlueHole PUBG Corp. haben mit sofortiger Wirkung ihre Bugfixing-Kampagne FIX PUBG beendet. Das Team kann wohl diesbezüglich einiger Erfolge vorweisen, Dennoch möchten sie den Fokus im kommenden Jahr ändern. Stabilität, Qualität und vor allem neue Inhalte sollen mit ganz oben auf dem Programm stehen.

Im August dieses Jahres hatte PUBG Corp. die Bugfixing-Kampagne FIX PUBG ins Leben gerufen. Man wolle den ehemaligen Battle-Royale-Shooter Platzhirsch Playerunknown´s Battlegrounds nicht nur deutlich optimieren, sondern merklich verbessern. Der Produzent Taeseok Jang hat auf der Community-Seite von Steam bekannt gegeben dass diese Aktion mittlerweile beendet sei. Das Team konnte demnach einige Erfolge vorweisen.

So habe sich zum Beispiel die durchschnittliche Ladezeit der Maps von 14,4 auf 5,6 Sekunden verkürzt. Zahlreiche Effekte wie bei der Zerstörung von Fahrzeugen oder bei der Darstellung von Rauch hätten sich sichtlich verbessert. Das Anti-Cheat-Tool wurde aufgebessert um den Cheatern weiterhin den Kampf anzusagen, allerdings sei es noch ein langer Weg bis zu einem zufriedenstellenden Ergebnis. das Team sieht noch viel Potenzial für Verbesserung.

Das ändert sich im Jahr 2019

Die Entwickler werden sich im Jahr 2019 ganz klar mit den Themen „Stabilität“ und „Qualität“ auseinandersetzen um das Spielgefühl wieder deutlich zu verbessern. Basierend darauf werden neue Gameplay-Elemente  und Inhalte entwickelt und in das Spiel implementiert. Der Release-Rhythmus von neuen Updates werde zu Beginn dieser neuen Phase etwas gedrosselt verlaufen, aber mit der Zeit werde dieser aber doch wieder deutlich beschleunigt.

Genauere Details oder eine Roadmap für das Jahr 2019 wurden allerdings nicht ausgeplaudert. Leider bleibt uns somit nichts anderes übrig als abwarten und Tee trinken was PUBG in Zukunft für uns bereit hält.

 

Quelle: Steam

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